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Schnelle Politur mit maximalem Glanzgrad für den perfekten Look
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Schleifriefen entfernen und Hochglanz in einem Schritt mit SONAX Cut+Finish
Was kann die SONAX Cut+Finish? Einstufen-Politur mit maximaler Schleifleistung (5/5) und maximalem Glanzgrad (5/5) — entfernt Schleifriefen bis P1500 und liefert in einem Arbeitsgang ein hochglänzendes Finish, silikonfrei und staubarm.
In der professionellen Lackaufbereitung gibt es eine immer wiederkehrende Situation: Der Lack wurde nassgeschliffen — ob zur Defektkorrektur, nach einer Spotrepair-Lackierung oder zur Beseitigung von Orangenhaut — und jetzt müssen die Schleifriefen raus. Normalerweise bedeutet das zwei Schritte: eine Schleifpolitur zum Abtragen der Riefen, gefolgt von einer Finishpolitur für den Hochglanz. Die SONAX Cut+Finish kombiniert beide Schritte in einem Produkt. Mit einer Schleifleistung und einem Glanzgrad von jeweils 5/5 entfernt sie Schleifriefen von Schleifpapier bis zur Körnung P1500 und hinterlässt in einem Arbeitsgang eine hochglänzende, hologrammfreie Oberfläche. Für Werkstätten und Aufbereiter, die nach dem Schleifen schnell zu einem verkaufsfertigen Ergebnis kommen müssen, ist das eine erhebliche Zeitersparnis.
- Maximale Schleifleistung bei maximalem Glanz. Die Bewertung 5/5 für Cut und 5/5 für Finish ist im SONAX PROFILINE-Sortiment einzigartig — kein anderes Produkt der Reihe erreicht in beiden Kategorien die Höchstnote. Die spezielle Schleifmittelkombination bricht im Laufe des Poliervorgangs stufenweise herunter: Sie beginnt mit hoher Aggressivität, um die Schleifriefen abzutragen, und endet mit einer feinen Verteilung, die Hochglanz erzeugt. Dieses Verhalten erklärt, warum ein einziger Durchgang ausreicht, wo andere Produkte zwei separate Schritte benötigen.
- Silikonfrei und werkstatttauglich. In Lackierwerkstätten ist Silikonfreiheit keine Option, sondern Pflicht. Silikonhaltige Polituren können bei Nachlackierungen Krater und Benetzungsstörungen verursachen — ein Problem, das erst nach dem Lackauftrag sichtbar wird und dann den gesamten Arbeitsschritt zunichtemacht. Die Cut+Finish ist daher bewusst silikonfrei formuliert und kann direkt neben der Lackierkabine eingesetzt werden, ohne Kontaminationsrisiko.
- Staubarme Verarbeitung mit langer Offenzeit. Die Politur bleibt während des gesamten Poliervorgangs feucht und geschmeidig, ohne zu stauben oder auszutrocknen. Diese lange Offenzeit gibt dir die Freiheit, den Polierdurchgang zu verlängern, wenn der Lack es erfordert — ohne Angst vor Polierstaub, der sich in Ritzen und Fugen festsetzt. Das anschließende Abwischen gelingt in einem Zug, ohne Nachreinigen.
Praxistipp von Detailing1: Verwende die Cut+Finish auf der Rotationsmaschine mit einem mittelharten bis harten Schaumstoffpad (orange oder weiß im SONAX-Farbsystem). Starte mit einer Drehzahl von 1200 bis 1500 U/min und erhöhe bei Bedarf schrittweise auf maximal 1800 U/min. Gib drei bis vier erbsengroße Punkte auf das Pad, verteile die Politur bei niedriger Drehzahl und arbeite in Bahnen mit etwa 50 Prozent Überlappung. Poliere jeden Abschnitt, bis die Politur klar wird — das ist der Moment, in dem die Schleifmittel vollständig heruntergebrochen sind und der Hochglanz entsteht.
Schleifleistung 5/5 und Glanz 5/5 — wie die Cut+Finish beides in einem Schritt schafft
Das Geheimnis der SONAX Cut+Finish liegt in der Abrasivtechnologie: Die Schleifmittelpartikel in der Formulierung sind so konzipiert, dass sie unter Druck und Wärme progressiv brechen. Zu Beginn des Poliervorgangs sind die Partikel groß genug, um die groben Schleifriefen von P1500-Schleifpapier abzutragen — eine Aufgabe, die normalerweise einer dedizierten Schleifpolitur vorbehalten ist. Im weiteren Verlauf des Polierdurchgangs brechen die Partikel in immer feinere Fragmente, die schließlich so klein sind, dass sie die Oberfläche auf Hochglanz polieren, ohne neue Mikrokratzer zu hinterlassen.
Dieser progressive Abrieb ist der Grund, warum die Politur einen vollständigen Durchgang braucht, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Wer zu früh abbricht — etwa nach dreißig Sekunden statt nach zwei Minuten pro Abschnitt — bleibt im Schleifstadium stecken und bekommt zwar die groben Riefen raus, aber keinen Hochglanz. Der Polierdurchgang ist erst dann abgeschlossen, wenn die Politur auf dem Lack klar wird und der typische Glanz sichtbar ist. Diesen Punkt zu erkennen, erfordert ein wenig Erfahrung — nach den ersten zwei bis drei polierten Bauteilen hast du das Gefühl dafür aber schnell entwickelt.
Ein häufiges Missverständnis: Manche Anwender glauben, eine 5/5-Politur sei aggressiver als eine reine Schleifpolitur wie die SONAX CutMax (6/4). Das Gegenteil ist der Fall — die CutMax hat mit 6/4 eine höhere Schleifleistung und kann gröbere Defekte abtragen, etwa Schleifriefen von P1000-Papier. Die Cut+Finish startet bei P1500 und erreicht dort das gleiche Glanzergebnis, das man sonst nur mit einem zusätzlichen Finishschritt erzielt. Wer gröber schleifen muss, braucht die CutMax als ersten Schritt — die Cut+Finish ist dann die schnelle Einschritt-Lösung für leichtere bis mittlere Schleifarbeiten.
Einstufen-Politur richtig anwenden — Maschinentyp, Pad-Wahl und Technik
Die Cut+Finish ist primär für Rotationspoliermaschinen entwickelt. Der Grund: Die Rotationsmaschine erzeugt durch ihre rein drehende Bewegung mehr Wärme und Reibung als eine Exzentermaschine — genau die Energie, die der progressive Abrieb der Schleifmittel benötigt, um das volle Spektrum von Schnitt bis Hochglanz zu durchlaufen. Auf einer Exzentermaschine funktioniert die Politur ebenfalls, allerdings mit reduzierter Schleifleistung: Die exzentrische Bewegung erzeugt weniger Wärme, sodass die Partikel langsamer brechen und der Polierdurchgang länger dauert.
Die Pad-Wahl bestimmt maßgeblich das Ergebnis. Auf einem harten Pad (weiß oder orange) entfaltet die Cut+Finish ihre volle Schleifleistung — ideal für die Bearbeitung nach dem Nassschliff. Auf einem mittelharten Pad ist die Schleifleistung moderater, was für die Aufbereitung von verwittertem Lack ohne vorheriges Schleifen ausreicht. Auf einem weichen Finishpad verliert die Politur zu viel Schnitt und erreicht nicht mehr die Leistung, für die sie konzipiert ist — für reines Finishpolieren gibt es besser geeignete Produkte wie die SONAX PerfectFinish (4/6).
Für die Anwendung: Gib drei bis vier erbsengroße Punkte der Politur auf das Pad, verteile sie bei niedriger Drehzahl auf dem Bauteil und steigere dann auf Arbeitsdrehzahl. Arbeite in Bahnen mit etwa fünfzig Prozent Überlappung über den gesamten Abschnitt, bis die Politur klar wird. Ein typischer Abschnitt — etwa eine halbe Motorhaube — benötigt auf der Rotationsmaschine zwei bis drei Minuten. Wische die Politurreste mit einem sauberen Mikrofasertuch ab und kontrolliere das Ergebnis unter einer LED-Lampe: Sind noch Schleifriefen sichtbar, wiederhole den Durchgang mit etwas mehr Druck oder höherer Drehzahl.
Beim Polieren großer Flächen — Motorhaube, Dach, Seitenwände — ist die richtige Druckverteilung entscheidend. Halte die Maschine so, dass das Pad gleichmäßig auf der Oberfläche aufliegt, und lass das Gewicht der Maschine die Arbeit machen. Zusätzlicher Druck von oben erhöht zwar den Abtrag, erzeugt aber auch mehr Wärme und kann auf empfindlichen Lacken Hologramme verursachen — genau das, was die Cut+Finish eigentlich vermeidet. Wenn du nach einem Durchgang noch Defekte siehst, ist ein zweiter Durchgang mit gleichem Druck effektiver als ein einzelner Durchgang mit überhöhtem Druck. Nach der Politur empfiehlt sich eine Entfettung mit SONAX PROFILINE Prepare, um Politurrückstände restlos zu entfernen. Unter dem Prepare-Kontrollspray wird das tatsächliche Ergebnis sichtbar — ohne Polieröle und Füller, die Defekte optisch kaschieren können. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn anschließend eine Keramikversiegelung oder Lackschutzfolie aufgetragen werden soll.
Schleifriefen nach Nassschliff entfernen — die idealen Einsatzszenarien für die Cut+Finish
Das Haupteinsatzgebiet der SONAX Cut+Finish ist die Nachbearbeitung nach dem Nassschliff mit P1200 bis P1500 Schleifpapier. In der Praxis begegnet dir das in mehreren Szenarien:
Bei der Spotrepair-Nachbearbeitung in der Lackierwerkstatt werden Beilackierungen und Ausbesserstellen zunächst nass geschliffen, um den Lackstand anzugleichen und Orangenhaut zu reduzieren. Die Cut+Finish entfernt die Schleifriefen in einem Durchgang und bringt den reparierten Bereich auf das Glanzniveau des umliegenden Originallacks — ohne dass ein zweiter Polierschritt nötig ist.
Bei der Neuwagen-Aufbereitung zeigen viele Fahrzeuge ab Werk leichte Orangenhaut und Transportkratzer. Ein vorsichtiger Nassschliff mit P1500 ebnet die Oberfläche, und die Cut+Finish stellt den Hochglanz wieder her. Hier spielt die Silikonfreiheit eine wichtige Rolle: Sollte der Neuwagen innerhalb der Garantiezeit Nachlackierungen benötigen, verursacht die silikonfreie Politur keine Probleme bei der Neulackierung.
Bei der Oldtimer-Aufbereitung oder der Wiederherstellung stark verwitterter Lacke reicht die Cut+Finish in vielen Fällen als einziges Poliermittel, wenn die Verwitterung nicht zu tief reicht. Auf Originaleinbrennlacken, die oft weicher sind als moderne Wasserbasislacke, bietet die Cut+Finish genügend Schnitt, um die oxidierte Schicht abzutragen, und genügend Finish, um den darunter liegenden Glanz wieder zum Vorschein zu bringen.
Ein weiteres Szenario, das in der Praxis häufig vorkommt: Kratzerentfernung ohne vorheriges Schleifen. Nicht jeder Kratzer erfordert den Griff zum Schleifpapier. Oberflächliche Kratzer, die nur im Klarlack sitzen und bei feuchter Oberfläche verschwinden, lassen sich mit der Cut+Finish direkt auspolieren. Die Schleifleistung von 5/5 reicht aus, um die beschädigte Klarlackschicht so weit abzutragen, dass der Kratzer verschwindet — und der Hochglanz von 5/5 sorgt dafür, dass die Stelle anschließend nicht matter wirkt als der umgebende Lack. Für diese Anwendung empfiehlt sich ein mittelharter Polierpad statt des harten Pads, um den Abtrag kontrollierter zu gestalten.
Wo die Cut+Finish an ihre Grenzen stößt: Bei Schleifriefen von P1000 und gröber fehlt ihr die Schleifleistung für eine vollständige Entfernung in einem Durchgang. Hier ist die CutMax (6/4) die bessere Wahl als erster Schritt, gefolgt von einem Finish mit der PerfectFinish oder der NP 03-06. Die Cut+Finish ist kein Ersatz für eine dedizierte Schleifpolitur bei schwerem Defektabtrag — sie ist die Einschritt-Lösung für den Bereich P1200 bis P1500, wo sie ihre Stärke voll ausspielt. Auch bei extrem harten Keramik-Klarlacken, wie sie bei manchen deutschen Premiumherstellern verwendet werden, kann die Cut+Finish mehr Durchgänge erfordern als auf weicheren japanischen oder koreanischen Lacksystemen — die Schleifmittel brechen auf dem harten Untergrund langsamer herunter, und der Polierprozess dauert entsprechend länger.
Einstufen-Politur Vergleich — Cut+Finish vs. CutMax vs. PerfectFinish
Im SONAX PROFILINE-Sortiment bilden Cut+Finish, CutMax und PerfectFinish eine logische Abstufung, die unterschiedliche Anforderungen abdeckt:
Die CutMax (6/4) ist die reine Schleifpolitur — maximaler Abtrag (6/5), moderater Glanz (4/5). Sie kommt zum Einsatz, wenn grobe Defekte wie Schleifriefen von P1000, tiefe Kratzer oder starke Verwitterung abgetragen werden müssen. Nach der CutMax ist fast immer ein Finishschritt erforderlich, weil das Glanzergebnis allein nicht ausreicht.
Die PerfectFinish (4/6) ist das Gegenstück: moderater Abtrag (4/5), maximaler Glanz (6/5). Sie ist für den Finishschritt nach einer Schleifpolitur konzipiert und erzeugt das letzte Quantum Hochglanz, das für Concours-Ergebnisse und Showroom-Qualität nötig ist.
Die SONAX Cut+Finish (5/5) sitzt genau in der Mitte und ist der Allrounder: Sie schafft den Abtrag einer mittleren Schleifpolitur und den Glanz einer guten Finishpolitur in einem Arbeitsgang. Der Vorteil ist offensichtlich — Zeitersparnis, weniger Padwechsel, weniger Polierrückstände. Der Nachteil: Wer an die Extremwerte heranmuss — schwerster Defektabtrag oder absolut letzter Hochglanz — ist mit dem Zweischritt-Verfahren aus CutMax und PerfectFinish besser bedient. Für geschätzt siebzig Prozent der alltäglichen Polierarbeiten in Werkstatt und Aufbereitung reicht die Cut+Finish als einziges Poliermittel völlig aus.
Gegenüber Polituren anderer Hersteller positioniert sich die Cut+Finish als die werkstattorientierte Lösung: Die Silikonfreiheit, die staubarme Verarbeitung und die lange Offenzeit sind Eigenschaften, die im täglichen Werkstattbetrieb den Unterschied machen. Hobby-Aufbereiter, die nur einmal im Jahr polieren, bemerken diese Vorteile weniger — für sie zählt vor allem das Endergebnis. In einer Werkstatt, die pro Woche zehn bis fünfzehn Fahrzeuge poliert, summieren sich diese Vorteile hingegen zu einer spürbaren Effizienzsteigerung: weniger Reinigungsaufwand durch Staubfreiheit, kein Kontaminationsrisiko durch Silikonfreiheit, weniger Produktverschwendung durch die kontrollierte Konsistenz.
Einstufen-Politur kaufen — Gebindegrößen und Empfehlung
Die Cut+Finish ist in 250 ml und 1000 ml erhältlich. Für den Einstieg oder den gelegentlichen Einsatz am eigenen Fahrzeug genügt die 250-ml-Flasche — damit polierst du ein komplettes Fahrzeug und hast noch Reserve für Nacharbeiten. Für Werkstätten und professionelle Aufbereiter, die täglich polieren, ist die 1000-ml-Flasche die wirtschaftlichere Wahl: Der Literpreis sinkt deutlich, und du musst seltener nachbestellen.
Für den optimalen Workflow empfehlen wir die Kombination: Cut+Finish als Hauptpolitur, SONAX Prepare zur Ergebniskontrolle und Entfettung, und SONAX PolymerNetShield als abschließende Versiegelung. Diese Dreierkombination deckt den gesamten Prozess von der Defektkorrektur bis zum Langzeitschutz ab — in drei Schritten statt fünf oder sechs, die ein Mehrstufenverfahren mit separaten Schleif- und Finishpolituren erfordern würde.
Bei mehreren Fahrzeugen pro Tag zeigt sich ein weiterer Vorteil der Cut+Finish: Du brauchst nur ein Produkt und einen Satz Pads, statt zwischen Schleif- und Finishpolitur zu wechseln. Das reduziert nicht nur die Rüstzeit, sondern auch das Risiko von Verwechslungen — in einer Werkstatt, in der mehrere Mitarbeiter polieren, ist ein einfaches Ein-Produkt-System weniger fehleranfällig als ein Drei-Stufen-Prozess mit verschiedenen Polituren und Padkombinationen.
Ein praktischer Hinweis zur Lagerung: Die Cut+Finish kann sich bei längerer Standzeit leicht separieren — die Schleifmittel setzen sich am Boden ab. Schüttle die Flasche vor jeder Anwendung gründlich durch, bis die Konsistenz gleichmäßig cremig ist. Lagere das Produkt frostfrei und verschlossen, dann behält es seine volle Leistungsfähigkeit über die gesamte Haltbarkeitsdauer. Eingefrorene Politur verliert ihre homogene Konsistenz und lässt sich auch nach dem Auftauen nicht mehr gleichmäßig verarbeiten.
Hinweise für SONAX PROFILINE Cut+Finish "5/5" Einstufen-Politur (bis P1500)
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