Nettoyer les écrans de voiture sans traces et sans abîmer le revêtement
Jasper von Detailing1 |
YETI Yonder™ "Tether Bottle" Trinkflasche - 750 ml / Navy (Blau) est en rupture de stock et sera expédié dès qu’il sera de retour en stock.
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Kurz vor sechs, Scheinwerfer aus, der Platz füllt sich langsam. Du stehst an der offenen Heckklappe, drehst mit einer Hand das Oberteil ab und trinkst. Der Deckel bleibt dabei an seiner Lasche hängen, genau da, wo er hingehört. Er fällt nicht zwischen Reifen und Bordstein, er rollt nicht unter den Wagen neben dir, und du fischst ihn nicht aus der Jackentasche, in der auch der Autoschlüssel liegt.
Das ist der eigentliche Punkt an der YETI Yonder Trinkflasche mit Tether-Deckel, und es ist ein kleiner. Kleine Punkte sind es aber, die einen Morgen angenehm machen. Oberteil abdrehen, trinken, wieder zudrehen. Unterteil abdrehen, wenn nachgefüllt oder ausgespült wird. Zwei Handgriffe, kein loses Teil, das irgendwo landet.
Das Ritual beginnt am Abend vorher. Flasche voll, in den Kühlschrank, morgens raus und in den Becherhalter. Die 750-ml-Größe misst an der breitesten Stelle rund 7,9 Zentimeter, typische Pkw-Halter fassen 7 bis 9,5. In zwei unabhängigen Tests saß sie problemlos im Halter, und der Boden ist ohnehin schlanker als der Bauch.
Auf der Fahrt merkst du sie kaum. 230 Gramm leer, das ist gut ein Drittel dessen, was eine gleich große Isolierflasche aus Edelstahl wiegt. Im Rucksack neben Kamera und Jacke fällt das auf, im Fußraum eher nicht — dafür fällt dort etwas anderes auf: Die Flasche hat eine abgeflachte Seite. Sie rollt nicht bei jeder Kurve von links nach rechts.
Auf dem Platz übernimmt dieselbe Fläche eine zweite Aufgabe. Auf einer Motorhaube, einer schrägen Heckklappe oder einem wackeligen Klapptisch steht die Flasche, statt loszurollen. Wer schon einmal hinter einer Flasche hergesprungen ist, die über eine frisch polierte Haube unterwegs war, weiß, was das wert ist.
Der Ausguss ist schmal. Du trinkst kontrolliert, im Stehen, mit einer Hand, während die andere das Handy mit dem Foto vom Motorraum hält, das dir gerade jemand zeigt. Im Fahrerlager funktioniert das genauso: Helm ab, Handschuhe auf den Reifen, zwanzig Minuten bis zum nächsten Turn. Trinken ist dort keine Genussfrage, sondern Planung, und eine Flasche, die dir dabei nicht über den Overall läuft, ist mehr wert als jede Materialangabe.
Zum Nachfüllen drehst du nicht den Ausguss ab, sondern das Unterteil. Dann steht eine weite Öffnung offen, in die Eiswürfel passen und in die auch eine Flaschenbürste kommt. Das ist der Grund, warum diese Flasche nach einem Sommer nicht riecht: Man kommt überall hin.
Nämlich fast nichts, und darum geht es bei YETI eigentlich. Eine Flasche, die im Auto lebt, wird nicht gepflegt. Sie liegt neben der Werkzeugkiste, sie steht im Juli stundenlang hinter der Heckscheibe, sie fällt beim Aussteigen auf Asphalt und rutscht im Kofferraum gegen den Wagenheber.
Die Farbe steckt im Material, nicht auf ihm. Ein Kratzer legt darunter nichts anderes frei, weil darunter dasselbe sitzt. Das ist dieselbe Denkweise, die dich beim Lack umtreibt, nur eine Etage banaler: eine Oberfläche, von der nichts abplatzen kann, weil nichts draufliegt.
Beim Härtetest wird es dann doch mal konkret. GearJunkie hat die Yonder gegen eine Nalgene fallen lassen — bei rund 1,37 Metern zerbrach der Boden der Nalgene, die Yonder machte weiter, bis dem Tester die Fallhöhe ausging. Advnture warf sie auf Fels, ohne Dellen und ohne Risse. Ein Langzeittest über mehrere Monate meldet Kratzer und Scheuerstellen, sonst nichts. YETI gibt fünf Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler.
Und dann ist da noch die Sache, die man schlecht messen kann. In dieser Szene ist Ausrüstung Teil der Identität. Wer den Kofferraum ordentlich hält, wer Mikrofasertücher nach Farben sortiert, wer sein Wochenendauto im Winter aufbockt, der hat eine Haltung zu Dingen, die halten. Eine Flasche, die nach drei Saisons aussieht wie am ersten Tag, passt zu dieser Haltung. Eine Pfandflasche im Getränkehalter tut es nicht.
Der Flaschenkörper besteht laut Hersteller zu 50 Prozent aus recyceltem Kunststoff, der Deckel ist davon ausgenommen. Das ist keine Weltrettung, aber es ist ehrlicher deklariert als bei den meisten.
Was sie nicht kann, gehört auf den Tisch. Sie isoliert nicht. Kaltes wird warm, und an einem warmen Morgen wird die Außenwand feucht — auf einer lackierten Tischplatte oder einem Ledersitz bleibt davon ein Rand zurück, also gehört ein Untersetzer oder ein Tuch drunter. Heißgetränke, Sprudel und die Aufbewahrung von Lebensmitteln schließt YETI für die Yonder-Linie ausdrücklich aus. Der Tether-Deckel hat zwei Gewinde und eine Lasche, das ist eine Kante mehr zum Trocknen als beim schlichten Schraubdeckel. Und die Dichtigkeit: geschlossen ist sie nach Herstellerangabe auslaufsicher, in US-Kundenbewertungen tauchen aber vereinzelt Berichte über einen tropfenden Ausguss nach einigen Wochen auf. Wir würden sie deshalb aufrecht transportieren und nicht quer über die Kameratasche legen.
Die 750er ist die Auto-Größe. 25,1 Zentimeter hoch, 7,9 breit, sie passt in den Becherhalter und in die Seitentasche eines normalen Rucksacks. Für einen Cars-and-Coffee-Vormittag oder einen halben Tag an der Strecke reicht sie.
Die 1-Liter-Größe ist die für ganze Tage. 26,9 Zentimeter hoch, 8,6 breit, damit wird der Becherhalter je nach Fahrzeug knapp und die Rucksack-Seitentasche muss großzügig geschnitten sein. Dafür füllst du an einem Trackday nicht dreimal nach. Wer sie tragen statt stellen will, nimmt die passende Trageschlinge — Small für 750 Milliliter, Large für den Liter.
Soll dein Getränk über Stunden kalt bleiben, ist das hier das falsche Produkt. Dann nimm die Isolierflasche aus Edelstahl, und für den Kaffee daneben den Isolierbecher mit Magnetdeckel. Wer unterwegs Pulver anrührt, ist mit der Shaker-Flasche besser bedient. Die Yonder mit Tether-Deckel ist für einen Job da: Wasser mitnehmen, leicht, robust, ohne dass der Deckel abhandenkommt.
Und wenn das Wasser bis mittags kalt bleiben soll, kühlst du nicht die Flasche, sondern das, was um sie herum steht. Stell sie in die Kühltasche für den Klapptisch oder in eine kleine Kühlbox mit Tragegurt, Deckel zu, fertig. Alle Größen und Farben stehen in der YETI Kollektion.
Der Handgriff, den kein Hersteller aufschreibt, kostet dich einmal im Monat zwei Minuten und entscheidet darüber, ob du die Flasche in zwei Jahren noch magst: Dichtring aus dem Deckel nehmen, beide Seiten abspülen, getrennt trocknen lassen, dann wieder einsetzen. Das ist die einzige Stelle, an der Restfeuchte stehen bleibt, und sie ist auch die einzige, die irgendwann muffig wird. Wer das durchzieht, hat nach drei Saisons eine Flasche, die nach nichts riecht.
| Auf einen Blick | 750 ml | 1 L |
|---|---|---|
| Volumen | 750 ml (25 oz) | 1 Liter (34 oz) |
| Höhe | ca. 25,1 cm | ca. 26,9 cm |
| Größtes Breitenmaß | ca. 7,9 cm | ca. 8,6 cm |
| Leergewicht | ca. 227 g | ca. 272 g |
| Material | BPA-freier Kunststoff, 50 % recycelt (ohne Deckel), Dichtring aus Silikon | |
| Deckel | Yonder Tether-Deckel, fest an der Flasche, Oberteil zum Trinken, Unterteil zum Befüllen | |
| Farben | Charcoal, Clear, Navy, Seafoam, Tropical Pink | |
| Dichtigkeit | Im geschlossenen Zustand auslaufsicher (Herstellerangabe) | |
| Zubehör | Trageschlinge Small | Trageschlinge Large |
| Pflege | Spülmaschinengeeignet, Deckel in den Oberkorb, Dichtring in den Besteckkorb, keine Scheuermittel | |
| Nicht geeignet für | Heißgetränke, Kohlensäure, Lebensmittellagerung | |
| Garantie | 5 Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler | |
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Ja. Er hängt an einer festen Lasche und kann beim Trinken nicht herunterfallen. Zum Trinken drehst du nur das Oberteil ab, zum Nachfüllen und Auswaschen das Unterteil. Genau das ist der Unterschied zu den anderen Yonder-Deckeln.
Die 750-ml-Größe misst an der breitesten Stelle rund 7,9 cm und sitzt in typischen Pkw-Haltern von 7 bis 9,5 cm. Der 1-Liter mit 8,6 cm wird je nach Fahrzeug knapp. Miss deinen Halter aus, bevor du bestellst.
Nein, sie isoliert nicht. Kaltes wird warm, und an einem warmen Morgen wird die Außenwand feucht. Auf Ledersitz oder lackiertem Klapptisch gehört ein Untersetzer drunter. Für Kälte über Stunden ist die Rambler Isolierflasche aus Edelstahl gemacht.
Im geschlossenen Zustand ist sie nach Herstellerangabe auslaufsicher. Ein Packsicherheitsversprechen ist das trotzdem nicht: In US-Bewertungen tauchen vereinzelt tropfende Ausgüsse auf. Transportiere sie aufrecht statt quer über der Kameratasche.
750 ml ist die Auto-Größe: 25,1 cm hoch, passt in Halter und Rucksack-Seitentasche, reicht für einen Vormittag. Der Liter ist die für ganze Tage am Platz oder an der Strecke, braucht aber mehr Platz.
Nach dem Ausleeren mit klarem Wasser spülen und offen kopfüber trocknen lassen. Einmal im Monat den Dichtring herausnehmen, abspülen und getrennt trocknen. Die weite Öffnung am Unterteil lässt jede Flaschenbürste durch.
Ja, alle Yonder-Zubehördeckel sind untereinander tauschbar, also auch Chug Cap und Trinkhalmdeckel. Auf eine Rambler-Flasche aus Edelstahl passen sie nicht. Die Trageschlinge gibt es in Small für 750 ml und Large für den Liter.
Abends füllen, in den Kühlschrank, morgens in den Becherhalter. Zum Trinken das Oberteil abdrehen, zum Nachfüllen oder Ausspülen das Unterteil. Der Deckel bleibt dabei an der Flasche.
Einmal im Monat den Dichtring aus dem Deckel nehmen, beide Seiten abspülen, getrennt trocknen lassen, wieder einsetzen. Das ist die einzige Stelle, die muffig wird. Spülmaschine: Flasche kopfüber, Deckel in den Oberkorb, Dichtring in den Besteckkorb, keine Scheuermittel. Keine Heißgetränke, keine Kohlensäure, keine Lebensmittel darin aufbewahren.
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